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Kolloidales Silber

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Hier ein kurzer Einblick

"Jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tatsächlich ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm) Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen." Health Consciousness, Vol. 15, 4

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"Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid weder bei Tieren, noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: Es ist an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen."

Perceptions Magazine (Auszug)


Die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphflüssigkeit) sind Kolloide.

Mit dieser Erkenntnis gelang Wissenschaftlern Anfang des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Durchbruch in der Medizin. Sie eröffnete unbegrenzte Möglichkeiten und führte zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen. Doch das weitaus gewinnträchtigere Geschäft der Pharmaindustrie mit synthetisierten Antibiotika brachte den Siegeszug der Kolloidforschung zu einem verfrühten Halt.


Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide - insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silber.

Antibiotikaresistente Erreger lösen in den Vereinigten Staaten ganze Epidemien aus. So absurd es klingt - die dritthäufigste Krankheits- und Todesursache in den Vereinigten Staaten ist heute wieder die Infektionskrankheit.

 

Kolloidales Silber ist herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen.

Eine zu niedrige Konzentration und Dosierung führt jedoch selten zu einem befriedigendem Ergebnis. Man muss beachten, daß allein durch die Verdünnung mit dem Blut die anfängliche Konzentration bereits stark herabgesetzt wird. Da unser Körper bekanntermaßen zum größten Teil aus Wasser besteht, erhalten wir ppm-Werte weit hinter dem Komma.

Erfahrungen haben gezeigt, dass für die meisten Anwendungen eine Konzentration von ca. 25 – 50 ppm und davon ca. 50 ml und mehr pro Tag optimal sind. Rein theoretisch müsste aber auch diese Menge viel zu gering sein, um zu der genannten keimtötenden Wirkung zu kommen. Dass es dennoch funktioniert, hängt mit der veränderten Wirkungsweise von Kolloiden zusammen.
Des weiteren könnte die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern und weiterzugeben (ähnlich dem homöopathischen Prinzip), ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Gerade durch diesen Widerspruch zwischen Berechnung und Erfahrungen hat sich herausgestellt, dass sogenannte wissenschaftliche Methoden nur in sehr geringem Maße dazu taugen, die Wirkungen kolloidalen Silbers ausreichend zu erklären.


Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe.


Diese positive Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit - vor allem durch Lichteinfluss - verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden. Am wirkungsvollsten ist kolloidales Silber in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Produktion. Ältere Produkte verlieren schnell ihre hohe Wirksamkeit.


Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert.


Anwendungsformen von kolloidales Silber

Für die innerliche Anwendung wird kolloidales Silber in einer Konzentration von 10 ppm unverdünnt getrunken. Dabei empfiehlt es sich, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Dadurch wird ein Teil des kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen.


Die orale Anwendung empfehlen einige Ärzte beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer Müdigkeit und bei Bakterien- und Virusinfektionen , aber auch bei vielen anderen Erkrankungen. Kolloidales Silber sollte niemals gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Produkten vermischt werden. Nehmen Sie zum Beispiel morgens auf nüchternen Magen Kolloidales Silber und nach dem Frühstück Vitamin C, oder andere Produkte.


Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes (Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit unverdünnten kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen.


Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden, muss es möglichst schnell mit viel Wasser getrunken werden, damit es nicht vorher schon vollständig resorbiert wird. Anschließend kann es sinnvoll sein, die Darmflora durch Joghurt o.ä. wieder zu regenerieren.


Bei Hauterkrankungen wird kolloidales Silber in einer Konzentration von 25 ppm äußerlich angewandt, gleichzeitig immer auch noch oral eingenommen (10 ppm).


Bei Neben- und Stirnhöhlenerkrankungen wird K.S. (20 ppm) in ein Nasenspray-Fläschchen gefüllt und entsprechend angewandt und zusätzlich oral eingenommen (10 ppm).

 

In einer Vielzahl von entsprechenden Anwendungen war kolloidales Silber bisher bei folgenden Problemen hilfreich:

 

Ausleitung von Quecksilber

Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er haßt Quecksilber. Zum Glück mögen die beiden Schwermetalle einander.


Die Wirkung von kolloidalem Silber

Silber hat in allen Formen (Ionen, Atome, Partikel) direkt oder indirekt eine keimtötende Wirkung.
Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten wie Bakterien, Viren und Pilze und deren Sporen ein und ersticken diese, indem sie dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab. Weiterhin fördert die Anwendung von kolloidalem Silber unser Immunsystem, das dann seinerseits gegen die Krankheitserreger effektiv ankämpfen kann.

Es ist kein Bakterium bekannt, welches nicht von kolloidalem Silber abgetötet wird – selbst pathogene Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind sterben ab. Auch Würmer werden angegriffen. Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt – die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen.

Allerdings ist auch heute noch nicht die Wirkungsweise vollständig geklärt. Neuere Studien erklären uns, wie das kolloidale Silber gegen die Eindringlinge in und auf unserem Körper wahrscheinlich vorgeht:

  • Kolloidales Silber tötet Viren wahrscheinlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;

  • es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;

  • es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;

  • Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;

  • es puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;

  • es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;

  • es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.


Silber wirkt nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electricund bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (…) Es fördere in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“ Dr. Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren und somit die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als 50% zu beschleunigen., selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.


Aufgrund des enorm breiten Wirkungsspektrums des kolloidalen Silbers gegenüber rund 650 Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze, Streptokokken, Staphylokokken sowie andere pathogene Organismen) sowie der Förderung von Zellwachstum, ist dessen Wirksamkeit entsprechend bei unzählig vielen Erkrankungen nachvollziehbar. Schließlich hängen sehr viele Erkrankungen direkt oder indirekt mit diesen Parasiten zusammen oder aber Zellzerstörung, die kolloidales Silber zu reparieren helfen kann.

Kolloidales Silber vermag nicht, Arthrose heilen zu können, bislang konnte es u.a. bei den folgenden Erkrankungen Erfolge erzielen:


Erkrankungen des Auges:

Augenentzündung (Ophthalmie)

Augenlidentzündung (Blepharitis)

Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Hornhautentzündung (Keratitis)

Hornhautgeschwür

Tränensackentzündung

Erkrankungen der Atemwege:

Grippe

Keuchhusten

Legionärskrankheit

Lungenentzündung

Mandelentzündung

Nasenkatarrh

Rippenfellentzündung

Tuberkulose

Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)


Hauterkrankungen:

Akne

Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung)

Dermatitis

Furunkel

Hautkrebs

Hautpilzerkrankungen

Hauttuberkulose (Lupus)

Herpes simplex

Herpes zoster (Gürtelrose)

Impetigo (eitrige Hautinfektion)

Rosazea ("Kupferfinnen") viele verschiedene Ursachen

Erkrankungen des urologischen / Genitalbereichs:

Blasenentzündung (chronisch)

Gonorrhöe (Tripper)

Leukorrhöe (Weißfluß)

Nebenhodenentzündung

Prostatabeschwerden


Erkrankungen des Verdauungstraktes

Durchfall (Diarrhöe)

Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

Ruhr

Salmonellen-Infektion

Berichten zufolge wurde kolloidales Silber bei folgenden Krankheiten mit gutem Erfolg eingesetzt:

Adenovirus Typ5

Allergien

Arthritis

Bandwurm

Bindehautentzündung

Blephartitis

Blutparasiten

Candida Albicans

Diabetes

Dickdarmentzündung

Diphterie

Eiterflechte

Ekzeme

Entzündungen

Entzündungen Gehörgang

Furunkel

Geschwüre

Gingivitis

Gonorrhö

Gürtelrose

Hautausschlag

Halsentzündung

Hautrisse

Hauttuberkulose

Hepatitis

Heuschnupfen





Kinderlähmung (Polio)

Magenentzündung

Magenschleimhautentzündung

Mandelentzündung

Meningitis

Mittelohrentzündung

Mundgeruch

Neurasthenie

Ohrenerkrankungen

Pilzinfektionen

Rheuma

Säure - Basen Ausgleich

Scharlach

Schuppenflechte

Sebörrhoe

Sepsis

Staphylokokkeninfektion

Streptokokkeninfektion

Verbrennungen

Warzen

Wunde

Zahnbelag (Plaques)

Zahnfleischschwund

Zahnfleischbluten

Zeckenbiss

Behandlung von Pflanzen
Auch Floristen haben den vielfältigen Nutzen von kolloidalem Silber erkannt. Es kann auch gegen verschiedenste Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) bei Pflanzen eingesetzt werden. So können z.B. ohne giftige Mittel (Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel) Gemüse und Pflanzen schonend behandelt werden. Kolloidales Silber wird auf die Blätter gesprüht und dem Gießwasser beigegeben.

Behandlung von Tieren
Alle Anwendungen, die beim Menschen funktionieren, können auch bei Tieren durchgeführt werden.


Die richtige Dosierung

Zu der Einnahme von kolloidalem Silber gibt es grundsätzlich keine besonderen Richtlinien. Sie

sollten allerdings darauf achten ca. 30 Minuten vor und nach der Einnahme nichts zu essen - da

ansonsten die Silberpartikel zu früh mit anderen Stoffen reagieren würden und in ihrem gebundenen

Zustand nicht mehr in der Lage sind an die eigentlich wichtigen Orte im Körper zu gelangen.

Wichtig: Vermeiden Sie bei der Einnahme von kolloidalem Silber den Einsatz von Metallbesteck!

Hätte das kolloidale Silber Kontakt mit dem Metall würde es sofort mit diesem reagieren und

unerwünschte Verbindungen eingehen, da diese sich negativ auf die heilende Wirkung ausüben

würden, gilt es hier also besonders Acht zu geben..

In der Literatur findet man immer wieder durch die Bank weg, die unterschiedlichsten Dosierungsbeispiele.

Diese reichen von einem Teelöffel mit 5 ppm kolloidalem Silber, bis hin zu 200 ml á 100 ppm kolloidalem Silber täglich - jedoch sollte bei letzterem Beispiel mit solch einer hohen Konzentration wohl Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. Unter normalen Umständen gilt es die Konstitution des Individuums und die Schwere der Krankheit als das Maß, nach dem dosiert werden muss, zu berücksichtigen! Und auch hier gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt/Heilpraktiker/Naturheilkundler oder Apotheker. Zu guter Letzt kommen wir an dieser Stelle noch einmal zurück - wie ganz am Anfang kurz angesprochen - auf die Frage der Überdosierung durch Silberanreicherung im Körper. Laut Studien durch amerikanische Laboruntersuchungen wurde nachgewiesen, dass die gesamte Menge an eingenommenem kolloidalen Silber auch wieder ausgeschieden wird!

Gibt es Nebenwirkungen?

Von manchen Händlern wird behauptet Kolloidales Silber sei völlig nebenwirkungsfrei. Das ist so jedoch falsch! Es sollte darauf hingewiesen werden, dass es bei hoher Dosierung gerade am Anfang zu Unverträglichkeits-erscheinungen wie leichte Übelkeit, Schwächegefühl oder einfach ein flaues Gefühl im Bauch kommen kann. Allerdings verschwinden diese Erscheinungen sehr schnell, wenn man in den ersten 2-3 Tagen die Dosis “einschleicht”.

Bei plötzlich einsetzender massiver Abtötung von Erregern kann es zu einer starken Toxinfreisetzung kommen, was sich im Körper als Erstverschlimmerungdurch Verstärung vorhandener und dem Auftreten neuer Symtome (Müdigkeit, leichter Schüttelfrost, leichte Störung der Darmflora) mehr oder weniger stark bemerkbar machen kann. Auch hier ist eine “einschleichende” Dosierung angeraten mit gleizeitigen Ausleitungsmaßnahmen.

Warnen möchten wir ausdrücklich vor einer prophylaktischen (vorbeugenden) oder gar dauerhaften Einnahme. In erster Linie ist unser Immunsystem für die Bekämpfung von Erregern zuständig. Da wir stets von pathogenen Keimen umgeben sind, ist unser Immunsystem auch für die ständige Auseinandersetzung mit Erregern ausgelegt. Nimmt man dem Immunsystem diese Möglichkeit der Auseinandersetzung, dann kann es durchaus vorkommen, daß sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Autoagressionskrankheiten wären die mögliche Folge.

Erfahrungen haben gezeigt, daß zum Beispiel Kinder, die kaum mit Erregern in Berührung kommen, in späteren Lebensjahren derartige Krankheiten entwickeln können – deshalb sollte man gerade auch bei Kindern mit der Anwendung von Kolloidalem Silber vorsichtig sein.

Ansonsten steht Kolloidales Silber nicht im Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt.

Einige “KS-Gegner”, Mitarbeiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden und die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) verweisen auf die Gefahr der Argyrie. Argyrie ist eine nicht rückbildungsfähige Grauverfärbung der Haut durch Silbereinlagerung. Dieses Problem kann durch unsachgemäßen Gebrauch von Silbersalzen oder -proteinen entstehen – dies gilt allerdings nicht für kolloidales Silber, welches durch elektrolytisches Verfahren mit reinstem Silber hergestellt wird. Argyrie hat sich bisher nur bei Personen gezeigt, die über Jahrzehnte Silberproteine – also kein reines Silber– zu sich genommen haben. Laut dem Cytologen Dr. Josef Pies bedarf es durchschnittlich 3,8 g elementaren Silbers, um eine Argyrie auszulösen. Das entspricht einer Einnahme von ca. 375 Litern in der Konzentration 10 ppm. Das wären 1875 Flaschen à 200 ml am Tag. Eine (durch vernünftige Anwendung) von kolloidalem Silber hervorgerufene Argyrie ist nicht bekannt.

Diese Informationen sollen Dir helfen, Dir lediglich einen kurzen Überblick zu verschaffen. Obwohl ich persönlich nur positive Ergebnisse durch die Anwendung von kolloidalem Silber erzielt habe, ersetzen diese Informationen keine medizinische und fachliche Beratung! Nimm diese Informationen einfach als Grundlage für eigene weitere Recherchen! Deine eigenen Erfahrungen kannst Du gerne hier posten, ich würde mich freuen!


Quellen:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/

http://www.power-for-life.com/kolloidalessilbe.html

http://www.kolloidales-silber-info.com/wirkung.html

http://www.SilberWasser24.com

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